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Streit bei der Urlaubsplanung

Erstellt von Administrator on 30. Aug 2010 in Allgemein

Laut Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) hat jeder Arbeitnehmer in jedem Kalenderjahr Anspruch auf bezahlten Erholungsurlaub. Sehr großzügig ist der Gesetzgeber jedoch nicht: unabhängig von einer Teil- oder Vollzeitbeschäftigung beträgt der Mindesturlaubsanspruch gerade einmal vier Wochen. Die meisten Arbeitgeber sind etwas großzügiger und vereinbaren zwischen fünf bis sechs Wochen Jahresurlaub.

Der Arbeitnehmer neben seinem Rechtsanspruch auf bezahlten Urlaub auch einige Pflichten bei der Urlaubsregelung zu beachten. Grundsätzlich darf er nicht ohne die Einwilligung des Chefs Urlaub nehmen. Doch was passiert, wenn man sich nicht mit seinem Arbeitgeber einigen kann oder der Vorgesetzte den bereits genehmigten Urlaub widerruft?

Auch wenn es manche Angestellten nicht gerne hören und ihre Urlaubstage „bunkern“: Nach dem BUrlG soll der gesamte Jahresurlaub bis zum 31. Dezember genommen werden. In Ausnahmefällen kann der Resturlaub bis zum 31. März des Folgejahres übernommen werden. Eine Urlaubsübertragung über diesem Zeitpunkt hinaus ist nur mit der Zustimmung des Arbeitgebers möglich.

Wer sich detaillierte Informationen über das Urlaubsgesetz einholen möchte, wendet sich am besten an einem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Der Würzburger Anwalt Dieter Gräf berät und vertritt seine Mandanten bereits seit 1996 in diesem Fachgebiet.

 
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Die leichte Sommerküche

Erstellt von Administrator on 30. Jul 2010 in Allgemein


Die 30°-Marke auf dem Thermometer sind längst geknackt und die Freibäder können die Besucherströme kaum fassen: Endlich ist es Sommer!

Die Versuchung liegt nahe, sich vorzugsweise von einer Tüte Pommes, Eiscreme und kühlen Limonaden von der Imbissbude zu ernähren. Das mag im ersten Moment bequem und erfrischend sein; auf die Dauer wird man sich und seinen Körper damit keinen Gefallen erweisen.

Wer sich also etwas Gutes tun möchte, achtet auch im Sommer auf eine bewusste und ausgewogene Ernährung. Salate, Gemüse, gegrillter Fisch und viel Mineralwasser belasten nicht und schmecken auch noch gut. Für alle, die bei dieser Hitze nicht selbst in der Küche stehen möchten, gibt es in Würzburg jede Menge ausgezeichnete Restaurants mit schattigen Außenanlagen und sommerlich leichten Gerichten auf der Speisekarte.

Für Gourmets ein MUSS ist ein Besuch auf der Sonnenterrasse des Restaurants „Reisers“. Die Speisekarte des Würzburger Restaurants bietet täglich eine frische und abwechslungsreiche Küche, je nach dem, was der Markt gerade hergibt. Die Weinkarte ist dazu mit leichten und wunderbar kühlen Sommerweinen perfekt abgestimmt. Für Feinschmecker einfach herrliche Aussichten für diesen Sommer!

 
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Ganzjahresreifen – die perfekte Alternative?

Erstellt von Administrator on 14. Jun 2010 in Allgemein


Auch wenn die Arbeit nur zweimal im Jahr stattfindet: Wer wechselt schon gerne die Reifen? Und kaum sind endlich die Sommerreifen aufgezogen, gibt es doch noch ein paar Schneeschauer und die Straße wird wieder zur Eisbahn. Gerade die letzten Winter haben gezeigt, dass man sich auch hierzulande nicht allzu schnell von den Winterreifen verabschieden sollte.

Warum also nicht gleich zu Ganzjahresreifen wechseln? Der Name müsste doch halten, was er verspricht – nämlich den perfekten Reifen für das ganze Jahr. Immerhin sollten Ganzjahresreifen üblicherweise den Temperaturschwankungen zwischen Minus 20 Grad im Winter und Plus 40 Grad in den Sommermonaten standhalten. Und die Kosten für einen zweiten Reifensatz kann man sich auch noch sparen.

Klingt gut? Klar gibt es ein paar Hacken. Ganzjahresreifen sind in der Anschaffung meist etwas teuerer und führen außerdem zu einem höheren Spritverbrauch. Bei extrem winterlichen Straßenverhältnissen bieten die Räder auch nicht unbedingt die Haftung wie ein Winterreifen. Wenn Sie jedoch in einer schneearmen Region wohnen, wird Ihnen – bei angepasster Fahrweise – der Ganzjahresreifen gute Dienste erweisen. Zumindest für den wenig genutzten Zweitwagen sind diese Reifen in den meisten Fällen ausreichend.

Nun gilt es nur noch, einen vertrauenswürdigen Händler zu finden. Zahlreiche Adressen und Online-Shops finden sich zwischenzeitlich auch im Internet. Gute Online-Anbieter beschränken sich hier nicht nur auf das reine Shop-Angebot, sondern geben noch hilfreiche Tipps. Schließlich weiß nicht jederman/frau auf Anhieb die richtige Reifengröße für seinen PKW oder sein Motorrad. Oder kennen Sie die Bedeutung sämtlicher Bezeichnungen auf Ihren Autoreifen? Optimal ist es natürlich, wenn die Reifen gleich mit passenden Felgen bestellt werden können. Für zahlreiche Fabrikate gibt es die Kompletträder mit Alu- und Stahlfelge. Wenn Sie noch nach einem vertrauenswürdigen Reifenhändler suchen, klicken Sie doch einmal auf www.reifendachs.de

 
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“Money Money Money – must be funny – its a rich man`s World”

Erstellt von Administrator on 4. Jun 2010 in Allgemein

Abba hat es richtig erkannt: Geld regiert die Welt. Und langsam hält der monetäre Faktor auch Einzug in die Blogosphäre. Immer mehr Blogs und Artikel in diversen Fachmagazinen drehen sich um das Thema Geld, Geld, Geld und geben Tipps, wie man aus seinem Blog eine wahre "Cash Cow" macht. Und auch der WebmasterFriday fragt: Wie wichtig ist Geld verdienen beim Bloggen?

Werbung, Linktausch, oder sogar den kompletten Blog verkaufen – so wie es der Alphablogger Robert Basic vormachte – die Einnahmen steigen und die Blogger werden immer erfinderischer in der Erschließung neuer Erlösquellen. Ein Blog auf Ebay versteigern? Na klar, Hauptsache der Preis stimmt!

Die Grundsätze verschwimmen

Doch verhindern Dollarzeichen in den Augen nicht die klare Sicht auf brisante Themen und objektive Berichterstattung? Denn genau diese Aspekte sind es, die sich die Bloggergemeinschaft ursprünglich auf die Fahne geschrieben hat. Als das schlechte Gewissen der Medien wurden sie betitelt, die den von ökonomischen Interessen geleiteten Zeitungen beweisen sollten, was freier Journalismus wirklich bedeutet. Doch wer kritisiert schon ein Unternehmen, das in der Spalte nebenan für sich wirbt? In der Gier nach Erlösen scheinen die Blogger in die gleiche Falle zu geraten wie alle anderen Medien auch.

Qualität vs. Umsatz

Das Sinnbild eines Bloggers ist nicht der geldgierige Geschäftsmann, der auf ROI-Zahlungen und Geldrückflüsse achtet. Blogger leben in ihrem Interessengebiet und brennen für ein bestimmtes Thema. Diese Begeisterung und das entsprechende Spezialwissen schlägt sich in der Qualität Ihrer Artikel nieder. Sollte diese Begeisterung verloren gehen und der Faktor Geld zu sehr in den Vordergrund rücken, werden Blogs sehr schnell in Vergessenheit geraten.

Wer einen Blog nur zum Zwecke der Gewinngenerierung betreibt, der hat den Sinn dieses Mediums nicht verstanden und wird auch höchstwahrscheinlich langfristig gesehen wenig Erfolg damit haben. Denn nur wer sich ungezwungen auf das Schreiben konzentrieren kann, der wird auch interessante, witzige oder spannende Beitrag erstellen können.

Fazit: "Money, Money, Money" ist eben nicht immer "funny" und manchmal ist es eben doch "a free man`s world".
 

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Lustige Werbegeschenke für die kleinsten Kunden

Erstellt von Administrator on 12. Mai 2010 in Allgemein

Ihre Kunden sind noch jung und haben Spaß am Spiel? Oder möchten Sie einmal den Nachwuchs Ihrer „alten“ Kunden beschenken?

Diese Werbepräsente für die junge Zielgruppe finde ich besonders witzig. ;)

Auf Platz Eins landet unbedingt das Wurfspiel „Emil“. Die aufblasbare Krake saugt sich auf glatten Oberflächen fest und streckt ihre Fangarme in die Luft. Ziel ist es, mit den Wurfringen die Fangarme zu treffen.
 
Klasse finde ich auch die Jonglierbälle für jede Menge Spaß und Geschick. Vorteilhaft ist dabei sicher auch, dass kein Spielpartner gebraucht wird.
 
Das Beachball-Spiel ist mit der beliebteste Freizeitartikel, der Ihre Werbung bestens präsentiert. Bei dem von mir gefundenen Modell ist der Kunststoffball farbig abgestimmt zu den Griffschlägern, was besonders hübsch aussieht. Sie können dabei zwischen verschiedenen Farben wählen.
 
Originell ist der abwaschbare Malbär inklusive Malstifte. Er sieht jeden Tag anders aus – je nachdem, wie er von Ihren kleinen Kunden bemalt wird. Oder Sie begeistern die Kleinen mit Buntstiften und Wachsmalkreiden im Mal-Set. Für Ihr Logo findet sich jede Menge Platz auf der Verpackung.
 
Einfach nur niedlich und immer ein Sympathieträger sind die kleinen sonnengelben Quietsche-Enten. Neben der üblichen Form gibt es sie außerdem als Fußball-Ente, Handwerker-Ente, Büro-Ente und, und. Sympathisch finden wir auch Mini-Willy, einen kleinen, aufblasbaren Wal aus Kunststoff. Oder erobern Sie mit einem Plüschtier die Herzen der kleinen Kunden im Sturm – wir haben Giraffen, Elche, Hunde, Häschen, Enten und Bären aus kuscheligem und flauschigem Plüsch entdeckt.  

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“Impressumspflicht” bei E-Mails?

Erstellt von Administrator on 13. Apr 2010 in Allgemein

Das Internet ist häufig Streitpunkt rechtlicher Fragen. Nicht nur im Bereich des Zivilrechts oder des Vertragsrechts treten Konflikte auf. Auch das Wettbewerbsrecht ist betroffen. Neuerdings ist der Geschäftsverkehr per E-Mail im Fokus der Rechtsanwälte.

Heiß diskutiert wird eine Art Impressumspflicht bei E-Mails. Setzt sich dieses Gesetz durch, so droht den Firmen eine Abmahnung wegen unlauteren Wettbewerbs, sollten ihre Mitarbeiter die Pflichtangaben in E-Mails vergessen. Die Regelungen des Wettbewerbsrechts im Bezug auf Pflichtangaben dienen dazu, das Verhalten der Markteilnehmer zu regulieren und für Firmen nachvollziehbar zu machen.

Sollte ein Gesetzt dieser Art verabschiedet werden, fürchten Rechtsanwälte eine Mahnungswelle, wie sie im Bereich Impressumspflicht für Internetseite aufgetreten ist. Im Sinne des Wettbewerbsrechts sollte aber im Einzelfall entschiedenen werden, ob fehlende Pflichtangaben als Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht angesehen werden können oder nicht. Rechtsexperten sind weitgehend der Meinung, dass dies in den meisten Fällen nicht der Fall sein wird.

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Mut zur Marke – bei Sommerreifen & Co.

Erstellt von Administrator on 6. Apr 2010 in Allgemein

Wer in diesen Tagen an der Tankstelle vorbeifährt wird nicht nur die hohen Benzinpreise bemerken, sondern auch die Schlange vor der Autowaschanlage und der Werkstatt zum Reifenwechseln.

Denn es ist wieder an der Zeit, die Sommerreifen aufzuziehen. Doch viele Autofahrer sind sich bei der Wahl unsicher: Welche Reifen sind geeignet? Auf was muss ich achten? Alufelgen oder Stahlfelgen? Traditionelle Sommerreifen oder doch lieber Ganzjahresreifen? Und mit welchen Preisen muss ich rechnen?

Anbieter werben mit günstigen Angeboten – doch sind diese Schnäppchen auch sicher?

Vor allem in Bezug auf den richtigen Reifen und Felgen sollte die Wahl gründlich überlegt werden. Denn auch im Sommer können qualitativ schlechte Reifen ein
hohes Unfallpotenzial bedeuten.

Tipps von den Experten

Eine gute Beratung ist auch bei Sommerreifen extrem wichtig. Denn erfahrungsgemäß sind Kunden mit den fachspezifischen Kennziffern überfordert und benötigen Unterstützung bei dem Kauf.

Folgende Hinweise sollten Sie im Bezug auf Sommerreifen unbedingt beachten:

- Ab einer Profiltiefe von unter 2mm sollten Sie in neue Sommerreifen investieren. Was viele nicht wissen: Die minimale gesetzliche Profiltiefe beträgt 1,6mm. Wer diese nicht beachtet, kann bei einem Unfall zur Rechenschaft gezogen werden.

- Sezten Sie auf Markenqualität. Viele Testerergebnisse beweisen, dass vor allem die namhaften Hersteller die besten Reifen herstellen. Diese müssen im übrigen nicht extrem viel teurer als "No-Name"-Modelle sein.

- Nutzen Sie verschiedene Kanäle. Mittlerweile gibt es gute Internetfachhändler, die Reifen und Felgen zu günstigen Preisen anbieten und zusätzlich noch die direkte Montage vor Ort übernehmen. 

- Achten Sie auf eine gute Haftung bei Nässe. Nicht nur Winterreifen müssen bei schlechten Wetterbedingungen Höchstleistungen bringen, sondern auch Sommerreifen.

- Einige Autofahrer möchten sich die jährliche Prozedur des Reifenwechsels ersparen und setzen auf Ganzjahresreifen. Dabei sollten Kunden vor allem auf die Bremsleistung achten. Gute Ganzjahresreifen zeichnen sich dadurch aus, dass Sie nur einen geringfügig längeren Bremsweg besitzen als die normalen Sommerreifen.

Fazit: Achten Sie auf Qualität, lassen Sie sich beraten und behalten Sie die wichtigen Merkmale im Auge. Dann steht dem Sommer nichts mehr im Wege.

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Sind Sie menschlich?

Erstellt von Administrator on 1. Apr 2010 in Allgemein

Nehmen wir an, sie wollen eine Kontaktanfrage versenden, sich bei einem Forum anmelden oder bei einem beliebigen anderen Dienst im Web 2.0. Sie haben alle Pflichtfelder ausgefüllt und sind jetzt froh, endlich auf den Absendebutton drücken zu können.

Doch dann nehmen sie eine komische Grafik aus Nummern und Zahlen wahr, die sie eintippen sollen. Nur eine kleine Überprüfung seitens der Betreiber, dass sie auch wirklich ein Mensch sind und keine Maschine, die Spam verbreiten will. Also gut – Sie tippen die Zahlen und Nummern ein und dücken auf Ok. Und was dann passiert wissen sie wahrscheinlich genauso gut wie ich. Denn jedem von uns ist es schon einmal passiert: "Flasche Antwort. Bitte geben Sie ihre persönlichen Daten erneut ein und entziffern sie im Anschluss die Grafik." Grrrr.

Und dann geht der ganze Spaß von vorne los. Denn das "l" war kein "l" sondern eine 1. Und das G, war kein G sondern eine 8. Oder das K war kein großes K, sondern ein kleines k. Und so weiter. Bisweilen hat man sogar den Eindruck, die Betreiber wollen mit dem Captcha nicht nur verhindern, dass sich Computer einloggen sondern auch menschliche Nutzer vertreiben.

Hier eine Liste der Best of´s:

Zu Beginn ein ganz simples, aber gut lesbares Captcha.

Das Design ist gewöhnungsbedürftig, aber immerhin sind die Buchstaben noch erkennbar.

Dieses Captcha bemüht die mathematischen Kenntnisse des Nutzers. Schaffbar, oder?

Aber jetzt wird es schon schwieriger. (Wo ist der Taschenrechner?)

Weiter geht´s zum Thema Grammatik.

Unwissende bekommen dann auch prompt zu lesen:

Bevor jetzt der eine oder andere ins grübeln kommt: Umlaute sind ä, ö, ü.

 Dieses Captcha war lösbar – aber wo ist der Absendebutton?

Last but not least das Captcha von krilK.com – leider ist die Anwort auf die Frage nicht krilK. Komisch.

An dieser Stelle: Falls jemand die Anwort weiß, bitte Bescheid sagen!

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Shopbetreiber aufgepasst: Aktuelle Preise nun gesetzlich vorgeschrieben.

Erstellt von Administrator on 29. Mrz 2010 in Allgemein

"Geiz ist geil" ist der Trend in Deutschland. Viele Käufer nutzen das Internet, um Preise zu vergleichen und Schnäppchen zu ergattern. Preissuchmaschinen wie guenstiger.de, geizhals.at und viele mehr nutzen diesen Trend und bieten Shopbetreibern die Möglichkeit, ihre Produkten zu profilieren. Doch die Konkurrenz ist so groß, dass manche Anbieter zu unlauteren Mitteln greifen. Mit diversen Tricks versuchen sie, die Konkurrenz im Preiskampf auszustechen – auf Kosten der Kunden.

Ein beliebtes Mittel: Die Preise von befristeten Sonderangeboten werden nach der Frist Ablauf nicht aktualisiert. Das BGH versucht nun, diese Methoden zu stoppen. In einem Beschluss wurde kürzlich entschieden, dass Händler, die ihre Preise nicht auf dem aktuellen Stand halten, wegen Irreführung in Anspruch genommen werden können. Insgesamt lässt sich feststellen, dass viele Shopbetreiber die rechtlichen Konsequenzen ihres teils unbedarften Handelns im Internet unterschätzen.

Es ist deshalb ratsam, sich von einem erfahrenen Rechtsanwalt beraten zu lassen. Einer dieser Experten ist Dr. Kroll & Partner. Die Rechtsanwaltskanzlei mit Standorten in Balingen, Stuttgart, Tübingen und Reutlingen ist spezialisiert und besitzt fundiertes Fachwissen im Bereich Medien-, IT- und Kommunikationsrecht. Im Bereich des Internetrechts besitzt die Kanzlei Dr. Kroll & Partner langjährige Erfahrungen. Die Rechtsanwälte tragen allesamt den Titel "Fachanwalt" und stehen Ihren Mandanten beratend zur Seite. In dem undurchsichtigen Bereich des IT-Rechts behält die Kanzlei Dr. Kroll & Partner für seine Kunden den Überblick und verhindert somit unliebsame Strafverfahren.

Bei Fragen rund um IT-Recht: Dr. Kroll & Partner kann unter www.kp-recht.de kontaktiert werden

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Jung, innovativ, mutig

Erstellt von Administrator on 22. Mrz 2010 in Allgemein

Trotz der noch immer anhaltenden weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise, wagen aktuell viele Jungunternehmer den Schritt in die Selbstständigkeit. Negative Nachrichten können sie von ihrem Vorhaben ebenso wenig wie die schwierigen Finanzierungsmöglichkeiten für ein junges Unternehmen abhalten. Jene jungen Herren und Damen, die sich dazu in der Lage fühlen, in dieser schwierigen Situation einen so entscheidenden und auch risikoreichen Schritt in ihre Zukunft zu setzten, gebührt höchster Respekt. Innovative und ideenreiche Köpfe waren es auch bis heute, die den Wirtschaftsstandort Österreich zu dem gemacht haben, was er heute ist. Und auch in Zukunft wird man sich an dieser Entwicklung aus der Vergangenheit ein Beispiel nehmen müssen, wenn es darum geht, die heimische Wirtschaft mit Investitionen wieder neu zu beleben.

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